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Nächtliche Begegnung

 

Der Ort war alt, alt genug um schon im Mittelalter Erwähnung zu finden. Auch wenn diese Erwähnung nur in den Schriften der Inquisition stattfand und damit wohl alles andere als positiv war. Hier fanden zwar auch die üblichen Hexenverfolgungen statt, doch das eigentlich wirklich interessante waren die Gerüchte und die kirchlichen Berichte über böse Mächte, die in dieser Gegend walteten. Im Grunde genommen handelte es sich dabei wohl um Versuche, die letzten Überbleibsel heidnischer Kulte zu vertreiben oder auszulöschen.

Eigentlich nichts ungewöhnliches, doch die heutigen Bewohner hatten sich damit abgefunden und sogar ihren Nutzen daraus gezogen. Unter anderem hieß das größte Gasthaus `Der Inquisitionshof` und der Ort durfte oft als Austragungsstelle kleinerer Esoterikmessen herhalten, auch wenn das der örtliche Pfarrer teilweise nur sehr missmutig duldete. Doch damit wurde der Ort für die umliegenden Nachbarn und Touristen entsprechend Interessant gemacht, was wiederum für alle nur von Vorteil war, denn es brachte Geld.

 

Doch das interessierte die junge Frau nicht, die ihr Auto gerade auf den Parkplatz vor das Gemeindeamt lenkte. Ihr ging es eher um weltliche Dinge, genauer gesagt eine Erbschaft die sie, laut ihrem Notar, ihrer verstorbenen Tante verdankte. Britta Hofer hatte ihre Erbtante, wie klischeehaft, eigentlich nur ein- zweimal kennen gelernt, aber da war sie noch ein Kind gewesen. Und doch hatte ihr die andere Frau ihren wertvollsten Besitz vermacht, ihr Haus. Nun hatte sie sich heute mit dem Bürgermeister des Ortes verabredet, um sich ihren neuen Besitz anzusehen. Vielleicht würde sie das Haus ja sogar behalten, zumindest, wenn es nicht zu groß oder gar zu alt war.

Nachdem sie nun ausgestiegen war, betrat Britta das Gebäude und fand nach kurzer Suche das Büro des Bürgermeisters. Zumindest stand das auf dem kleinen Schild, dass neben der Türe an die Wand angebracht war und nebenbei auch den Namen, Ernst Schlager. Dieser erwies sich wenig später als netter, schon etwas älterer Herr, der ihre Tante nur zu gut gekannt hatte und sie mit Freuden zu dem Haus führen wollte. Allerdings benahm er sich etwas merkwürdig, was sich die junge Frau zu Anfang nicht erklären konnte. Erst, als sie dann zu dem Haus fuhren, wurde ihr klar, was ihr eingebrockt worden war.

 

Denn das Haus ihrer Tante war, zumindest in den Räumen des Erdgeschosses, in eine Arte Messezentrum verwandelt worden. Genauer gesagt in das Hauptquartier der jährlich stadtfindenden Esoterikmesse, da laut historischen Unterlagen das Haus auf einer Kultstädte stand und bis ins Mittelalter hinein für heidnische Rituale Verwendung fand. Es zu behalten fiel damit eher flach, vor allem weil der Vertrag, den ihre Tante abgeschlossen hatte, die Vermietung der unteren Räume noch mindestens fünf weitere Jahre garantierte.

"Das kann doch alles nicht wahr sein" seufzte Britta, während sie sich im Hauptraum umblickte. Es war alles ziemlich rustikal aufgebaut und sollte wohl einen zeitlich passenden Eindruck hinterlassen, was auch mehr oder minder gelang. Dicke Holzbalken bildeten die Decke und auf moderne Dinge war großteils verzichtet worden. "Nehmen sie es nicht so tragisch, das Obergeschoss steht immer noch frei zu ihrer Verfügung" versuchte sie der Bürgermeister zu trösten: "Zumal ihre selige Tante einige Modernisierungen vorgenommen hat. Aber davon können sie sich gerne selbst überzeugen." Damit zeigte er auf eine schmale Holztüre hinter der sich, als Britta sie öffnete, eine Treppe verbarg, die in den ersten Stock führte.

Das Obergeschoss zeigte sich nun von einem anderen Bild. Natürlich konnte man auch hier noch den rustikalen Einfluss ersehen, was den Holzboden, die Wände oder das allgemeine Drumherum betraf. Aber deutlich war hier auch zu sehen, dass der Verstorbenen ein gewisser moderner Luxus ganz recht war. Neben Strom in allen Räumen, wenn auch nur in begrenzten Steckdosen, gab es fließendes Wasser und ein recht ansehnliches Badezimmer. Zufrieden entschied die junge Frau, dass sie vielleicht doch bis morgen mit der Heimfahrt warten konnte, zumal es schon fast zu spät dafür war und das sie vielleicht die Nacht hier verbringen wollte. Als sie Schlager darauf ansprach, versicherte ihr der Bürgermeister, dass sie gerne hier bleiben und übernachten konnte und überreichte ihr dann den Schlüssel zur Wohnung.

Manche mochten es für makaber halten, in der Wohnung einer Toten zu wohnen, doch Britta machte dies nichts aus und so durchforstete sie erst einmal alle Räume. Neben dem Badezimmer und dem Schlafzimmer mit einem Bett, dass man sich so auch leicht im Mittelalter hätte vorstellen können, gab es noch ein recht großes Wohnzimmer, eine kleine Küche und eine Besenkammer. Eigentlich eine richtig schöne Wohnung, die auch irgendwo in der Stadt hätte angesiedelt sein können und nicht im ersten Stockwerk eines Hexenhauses. Bei dieser Bezeichnung musste die junge Frau einfach schmunzeln und sie frage sich einen Moment, ob es hier wohl auch in der Nacht spuken würde. Doch dann verscheuchte sie den Gedanken, schließlich war das ein Hexenhaus und kein Spukschloss. Trotzdem war sie irgendwie schon richtig gespannt darauf.

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Gerade schaltete Britta den Fernseher ab, denn das Bild war durch das tobende Gewitter voller Störungen gewesen. Das Programm war sowieso mehr als mies und so entschied die junge Frau, den Rest des Abends mit einem guten Buch im bett zu verbringen. Zu diesem Zweck kehrte sie ins Schlafzimmer zurück und zog sich dort um. Die Jeans und das restliche Alltagsgewand drapierte sie halbwegs säuberlich über einen Stuhl und dann tapste Britta in Unterwäsche und Socken ins Badezimmer.

Nachdem sie sich dort einer Katzenwäsche unterzogen hatte, kehrte sie wieder zurück und ließ auch die restlichen Hüllen fallen, um ihren Körper in eines ihrer weiten, langen Shits zu hüllen, die sie in der Nacht zu tragen pflegte. Dann griff sie sich ihren angefangene Roman und schlüpfte unter die Decke. Auf Musik verzichtete Britta, denn der Regen bildete mit seinem rhythmischen Prasseln eine passende Hintergrund Kulisse. Passend deshalb, weil ihr Roman im nieseligen London spielte.

 

Es war noch nicht Mitternacht, als Britta schließlich aufgab. Eigentlich gelang es ihr nur mehr, das Licht zu löschen, dann entglitt ihr das Buch und sie sank erschöpft auf das weiche Kissen zurück. Im nächsten Moment war sie schon eingeschlafen und glitt alsbald in das Land der Träume:

 

Der Nebel hatte sich verdichtete und driftete durch die Gassen wie Wasser durch Kanäle. Zwar waren die meisten Lichter gelöscht, doch reichten die verbliebenen Fackeln aus, ihr den Rückweg zu zeigen. Und die schwarze Nacht mit ihren drohenden Schatten verhinderte eine Begegnung mit einem der ängstlichen Dorfbewohner. Dabei verspürte sie nie Angst, wenn sie an diese Nächte dachte, im Gegenteil waren sie für sie äußerst willkommen.

 

Nun hatte sie schließlich ihr Haus erreicht und nachdem sie rasch durch die Türe geschlüpft war, verschloss sie diese wieder. Dann durchquerte sie eilig das Untergeschoss und schlich die Treppe zum ersten Stock hinauf. Oben angekommen streifte sie ihren nun feuchten Mantel ab und kehrte dann in ihr Zimmer zurück. Sie brauchte kein Licht beim Ausziehen, was wohl von den normalen Bürgern als sittlich angesehen worden wäre. Doch das war es ganz und gar nicht, den kaum war die letzte Hülle gefallen, flutete etwas Mondlicht durch das Fenster und mit einem leisen Seufzer badete sie kurz ihren Körper darin und genoss jeden einzelnen Strahl auf ihrer milchweißen Haut. Dann huschte sie rasch unter die Decke ihres Bettes und murmelte sie leise ein paar Worte, in einer uralten und fast schon düsteren Sprache.

 

Der Traum war intensiver, als jeder, den sie je zuvor gehabt hatte. Britta hatte das Gefühl wirklich dort zu sein, wenn sie auch nicht wusste wo und wann das war. Schließlich sprach sie sogar leise im Schlaf und wiederholte die Worte, die ihr im Traum zugefallen waren.

 

Sie musste nicht lange warten, sie musste nie lange warten. Die Gier war dafür viel zu Groß und das Geschenk, dass sie einst gegeben und gleichzeitig empfangen hatte und nun in besonderen Nächten auf ein neues ausgetauscht wurde, war dafür auch viel zu kostbar.

Sie spürte die Anwesenheit, obwohl sie nicht sehen konnte. Vielleicht wollte sie auch einfach nichts sehen. Lautlose Schritte näherten sich dem Bett und die Luft schien vor unsichtbarer Macht zu vibrieren, bis ihr ein kalter Schauer über den Rücken jagte.

 

Britte zuckte zusammen, als ihr Körper erschauderte und unwillkürlich rollte sie sich kurz zusammen, bevor sie sich langsam wieder entspannte und ihre Glieder reckte.

 

Von einer unsichtbaren Macht ergriffen wurde langsam die Decke zurückgezogen und ihr Körper Stück für Stück den Blicken der Dunkelheit ausgeliefert. Angst war ihr schon lange aus den Adern gewichen und selbst wenn sie nun welche verspürt hätte, wäre sie unter der schwarzen Musterung in einem tiefen Feuer verbrannt, dass sich tief in ihr zu bilden begann.

 

Ihr war warm, warm genug, um die Decke abzuwerfen. Und dabei rekelte sie sich auf dem Laken wie unter dem Blick eines unbekannten Beobachters.

 

Die Berührung erfolgte erst, als ihr ganzer Körper vor Erregung leicht erzittert. Einerseits so kalt wie Eis, brannte sie doch auf der anderen Seite wie die Flammen Dutzender Kerzen und ein leiser Schrei entwich ihren Lippen.

 

Mit einem Schrei wurde Britta wach und sah sich blinzelnd um. Verschwommen nahm sie die Umgebung war und sah zwei gelbe Augen, die vor ihr in der Dunkelheit zu schweben schienen.

Doch als sie die Reste des Schlafes hinweggewischt hatte, konnte die junge Frau nur mehr die Dunkelheit erkennen, die kaum von dem bisschen Licht durchdrungen wurde, dass durch das Fenster flutete und von dem Mond stammte, dessen fast voller Kreis am Himmel stand.

Ein paar Mal musste Britta tief durchatmen, bevor sie die Schrecken dieses Traumes überwunden hatte. Schrecken? Na gut vielleicht waren es auch eher schlechte Auswüchse ihrer Fantasie, die ihr etwas vorgegaukelt hatten und vom späten Essen herrührten. Doch diese Frage zu beantworten verschob die junge Frau auf morgen, während sie sich wieder zudeckte, wobei sie überlegte, wann und vor allem warum sie die Decke von sich gestrampelt hatte, denn schließlich war es doch noch recht kühl. Zumindest deutete ihre Gänsehaut darauf hin und so kuschelte sie sich wieder ins Bett und schloss die Augen, in der Hoffnung, nun ohne Träume durchschlafen zu können.

 

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Am nächsten Morgen machte sich Britta auf den Weg ins Gasthaus um dort zu frühstücken und sich doch ein wenig näher über das Haus zu informieren.

Während sich die Versorgung als ziemlich leicht zu bewerkstelligen heraus stellte, gestaltete sich die Suche nach Informationen über das Haus als weitaus schwieriger. Niemand schien etwas zu wissen oder, wie Britta vermutete, etwas sagen zu wollen.

Schließlich kümmerte sich die junge Frau nur mehr um ihr Frühstück und ignorierte die anderen Gäste völlig. Zumindest bis eine schon in die Jahre gekommene Geschlechtsgenossin auf sie zutrat und sie kurz musterte. "Was?" wollte Britta mürrisch wissen und daraufhin nickte die andere Frau ihr zu. "Willst du wirklich etwas über das Haus wissen in dem du wohnst? Es ist schon recht alt" begann die Alte und griff schließlich in eine Tasche ihrer Strickjacke: "Nimm dich vor den Mächten in Acht, die in ihm wohnen. Großes Unglück geht von dort aus. Hier" damit reichte sie der überraschten Frau ein Kreuz an einer Lederschnur:" das wird dich schützen." "Danke" konnte Britta noch fast automatisch erwidern, bevor die Alte kehrt machte und aus dem Gasthaus schlurfte. `Was für ein Aberglaube` dachte sie sich schließlich, als sie etwas länger darüber nachdachte. Schließlich steckte sie das Kreuz in ihre Hosentasche und machte sich auf den Weg zum Bürgermeister. Mit ihm wollte sie heute noch etwas bereden.

 

Das Treffen war einerseits besser gelaufen als gedacht und hatte andererseits auch mit ein paar schlechten Nachrichten aufgewartet. Durch das Unwetter war eine Mure abgegangen und hatte die Straße versperrt. Das bedeutete, sie musste noch eine Nacht hier bleiben, mindestens, wenn nicht noch länger. Da sie eigentlich nicht wirklich etwas vorhatte, konnte sie das wohl als Urlaub abbuchen. Zumindest hatte sie sich mit dem Bürgermeister hinsichtlich der Nutzung des Hauses geeinigt, auch wenn er scheinbar darauf gehofft hatte, das ganze Haus zu bekommen. Warum sie auf den Vertrag ihrer verstorbenen Tante bestanden hatte und das Obergeschoss für sich selbst wollte, wusste Britta im ersten Augenblick selbst nicht. Doch irgendwie sagte ihr ein Gefühl, dass es so seine Richtigkeit hatte.

"Sie wissen wohl auch nichts Näheres über das Haus oder?" wollte sie schließlich noch wissen, bevor sie sich verabschiedete. "Na ja, ich fürchte sie sind da einem alten Aberglauben auf die Schlichte gekommen" erwiderte Schlager seufzend: "Das Haus stammt noch aus dem Mittelalter und soll auf einer magischen Städte erbaut worden sein. Angeblich wurden hier viele Rituale abgehalten und unheimliche Mächte bewohnen die Mauern des Gebäudes."

"Das klingt wirklich nach einer Gruselgeschichte" erwiderte Britta und versuchte ein Lächeln, was ihr jedoch kläglich misslang: "Aber ich glaube nicht an so was. Also dann, danke für die Geschichte und wir sehen uns." Damit verabschiedete sie sich nun und machte sich auf den Weg zum Kaufmann, denn sie brauchte noch ein paar Sachen.

 

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Diesmal war die Nacht klar und ohne die geringste Wolke, doch Britta hatte diesmal völlig auf den Fernseher verzichtet und sich gleich ihrem Buch gewidmet, diesmal jedoch im Wohnzimmer. Nun kehrte sie jedoch wieder in das Schlafzimmer zurück, denn sie wollte ins Bett wechseln, falls sie einschlief. Als sie die Decke zurück schlug, überkam sie jedoch ein eigenartiges Gefühl. Es war, als wäre ihr zu heiß, gar so, als ob sie in der hellsten Mittagssonne stehen. Doch das einzige Licht neben ihrer Lampe stammte vom Mond, der voll und rund am Himmel stand und sein Licht durch das Fenster schickte. Fast reflexartig schaltete Britta die Lampe aus und bewunderte das geisterhafte Bild des Zimmers, das durch das fahle Mondlicht entstand. Langsam zog sie ihr Shirt aus und lies es auf den Boden fallen, bevor sie sich umwandte und unter die Decke glitt. Buch und Licht waren vergessen, als sie sich in die Weichen Kissen schmiegte und die Augen schloss.

Aus der Tasche ihrer Jean, die nun auf dem Boden lag, ragte die Schnur mit dem Kreuz. Noch während es vom Mondlicht beschienen wurde, näherten sich ihm lautlose Schritte und dann wurde es von unsichtbaren Kräften in die Schatten gezogen, von denen es nun verschluckt wurde.

 

Sie musste nicht lange warten, sie musste nie lange warten. Die Gier war dafür viel zu Groß und das Geschenk, dass sie einst gegeben und gleichzeitig empfangen hatte und nun in besonderen Nächten auf ein neues ausgetauscht wurde, war dafür auch viel zu kostbar.

Sie spürte die Anwesenheit, obwohl sie nicht sehen konnte. Vielleicht wollte sie auch einfach nichts sehen. Lautlose Schritte näherten sich dem Bett und die Luft schien vor unsichtbarer Macht zu vibrieren, bis ihr ein kalter Schauer über den Rücken jagte.

Von einer unsichtbaren Macht ergriffen wurde langsam die Decke zurück gezogen und ihr Körper Stück für Stück den Blicken der Dunkelheit ausgeliefert. Angst war ihr schon lange aus den Adern gewichen und selbst wenn sie nun welche verspürt hätte, wäre sie unter der schwarzen Musterung in einem tiefen Feuer verbrannt, dass sich tief in ihr zu bilden begann.

 

Ihr war warm, warm genug, um die Decke abzuwerfen. Und dabei rekelte sie sich auf dem Laken wie unter dem Blick eines unbekannten Beobachters. Ihr Körper wurde in das Licht des Mondes getaucht, das durch das Fenster schien und schimmerte wie frischer Schnee.

 

Die Berührung erfolgte erst, als ihr ganzer Körper vor Erregung leicht erzittert. Einerseits so kalt wie Eis, brannte sie doch auf der anderen Seite wie die Flammen Dutzender Kerzen und ein leiser Schrei entwich ihren Lippen. Doch bald schon verstummte er zu einem leisen Stöhnen, als feurige Finger ihre Wanderschaft antraten und eine Spur über ihre Schenkel zogen.

 

Brittas Stöhnen wurde lauter, mit jedem Millimeter, mit dem sich die Berührungen weiter nach oben arbeiteten.

 

Als sich Hände über ihre Brüste legten, spürte sie, wie etwas zwischen ihre Beine drängte und unfähig, sich dagegen zu wehren, gab sie dem nach. Schon bald schrie ihr Körper nach Erlösung und gleichzeitig bot sie ihm rückhaltlos an.

 

Sie bekam eine Gänsehaut, halb vor Schrecken, halb vor lustvoller Erwartung. Dann schlug sie die Augen auf und erblickte das ebenmäßige Gesicht ihres Verführers. Die Augen flackerten in einem dämonischen Gelb und das tiefschwarze Haar fiel ihm bis über die nackten Schultern die von der gleichen rötlichen Haut bedeckt waren, wie der Rest seines Körpers. Ein böses Funkeln in seinem Blick ließ Britta erneut erzittern und vermutlich wäre sie weggelaufen oder hätte einem Menschen das Knie zwischen die Beine gerammt, doch das hier war kein Mensch. Blanke Angst mischte sich mit dem Samen der Lust, den er in ihren Körper gepflanzt hatte und versorgte ihn mit Nahrung. Ein letzter Funken Vernunft, wurde von einer Welle aus namenloser Panik und wahrlich höllischer Lust hinweggefegt und dann kroch eine Dunkelheit von den Schatten der Wände heran und hüllte sie unter eine Decke, die jedem anderen vermutlich den Verstand gekostet hätten, doch für sie gab es andere Pläne. Ein leises Wimmern entrang sich ihrer Kehle, während sie sich begierig ihrem unmenschlichen Liebhaber entgegen reckte und dann zerriss ein Schrei die Stille der Nacht, als sie sich endgültig vereinigten und von diesem Augenblick an veränderte sich Brittas Leben vollkommen.






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